Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke

Eine Heldensaga von Rainer Maria Rilke

Ein Epos über Träume und Wirklichkeit, über Wünsche und Realität, über Leben und Tod, über Heimat und Freunde, in Zeiten des Krieges.

1899 entsteht in Berlin die erste Fassung „Der Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“. Rainer Maria Rilkes Jugenddichtung ist heute ein nahezu vergessenes Werk, obwohl es einst eines der meistgelesenen Bücher war.

Es ist die Geschichte des Miteinandervertrautwerdens in Einsamkeit, Kampf und Gefahr. Und das Mitteilen dessen, was einem am teuersten ist. Es ist die Geschichte von Hoffnung und Schutz, von Abschied und Zuversicht. Der junge, adlige Christoph Rilke wird mittels eines Empfehlungsschreibens zum Cornet (Fahnenträger) ernannt. Während der langen Ritte bekommt er von einem jungen Franzosen ein Rosenblatt geschenkt, dass dieser von seiner Liebsten zum Abschied erhalten hatte. Doch nicht lange lässt die Zeit auf sich warten, in der er mit all den Kriegsgrauen konfrontiert wird…

Was übrig bleibt, sind Tränen und Leiden der Mütter, der Frauen und der Kinder.

Regie und Ausstattung: Gerhard Printschitsch

Darsteller: Wolfram von Stauffenberg

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